Die Fremdsprachenpolitik in der Republik Mazedonien und ihre Auswirkungen auf den schulischen DaF-Unterricht
Journal
FOLIA LINGUISTICA ET LITTERARIA: Journal of Language and Literary Studies
Date Issued
2017
Author(s)
Emina Avdic
Abstract
In diesem Beitrag werden die Sprachenpolititik in der Republik Mazedonien und ihre Auswirkungen auf den schulischen Fremdsprachenunterricht behandelt. Dabei steht der Unterricht des Deutschen als Fremdsprache im Mittelpunkt. Andere Aspekte der Sprachenpolitik wie muttersprachlicher Unterricht, Minderheitensprachen und Nachbarsprachen sind nicht Gegenstand dieses Beitrags. Es wird kritisch auf die Ziele und die Vor- und Nachteile der folgenden staatlichen Regelungen für den schulischen DaF-Unterricht eingegangen: a) der Entwicklung neuer Lehrpläne, b) der Zulassung von DaF-Lehrwerken, c) der Zentralabiturprüfung in DaF und d) des Externen Computergestützten Testverfahrens. Das Ziel ist es, darzustellen, wie staatliche Regelungen den Fremdsprachenunterricht institutionalisieren, normieren und eine bestimmte Qualität garantieren, aber auch die Erwartungen der Schüler hemmen und die Lehrenden vor große Herausforderungen stellen können. Zum Schluss folgt ein Ausblick darauf, wie die staatlichen Vorgaben und die Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis in einen sinnvollen Zusammenhang gestellt werden können.
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Die Fremdsprachenpolitik in der Republik Mazedonien und ihre Auswirkungen auf den schulischen DaF-Unterricht.pdf
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