Nenad Markovikj, Zoran Ilievski, Ivan Damjanovski, Vladimir Bozinovski
Mit dem Rahmenabkommen von Ohrid konnte im Jahr 2001 der gewalttätige Konflikt zwischen einer albanischen Guerilla und makedonischen Sicherheitskräften beigelegt werden. Die entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung spielte gemäß der vorliegenden Studie die USA, während die EU in der Folge maßgeblich zur politischen Stabilisierung im Land beigetragen hat. Das Rahmenabkommen, das vor allem der Integration der albanischen Minderheit dient, genießt heute immer stärker auch den Rückhalt der ethnisch makedonischen Bevölkerung.